Unser Team

RASMUS KENNEWEG
Diplom-Psychologe, Gesprächs- und Hypnotherapeut
Rauchen ist wie ein Labyrinth. Mit Wünschen und verzweifeltem Wollen kommt man aus keinem Labyrinth.
In den Kursen verzichten die Teilnehmer deshalb darauf.
Es ist ein Erlebnis, zu sehen wie leicht für die Teilnehmer die Befreiung durch das Erkennen, durch das Durchschauen des Labyrinthes ist.
Als Trainer (und ehemaliger Kettenraucher) erkennt man immer wieder neu, dass Freiheit und Freude zusammen gehören. Ich kann mir wirklich keine schönere Tätigkeit vorstellen, als gemeinsam mit Rauchern diesen Weg in die Freiheit zu gehen.
Diplom-Psychologe, Gesprächs- und Hypnotherapeut
Rauchen ist wie ein Labyrinth. Mit Wünschen und verzweifeltem Wollen kommt man aus keinem Labyrinth.
In den Kursen verzichten die Teilnehmer deshalb darauf.
Es ist ein Erlebnis, zu sehen wie leicht für die Teilnehmer die Befreiung durch das Erkennen, durch das Durchschauen des Labyrinthes ist.
Als Trainer (und ehemaliger Kettenraucher) erkennt man immer wieder neu, dass Freiheit und Freude zusammen gehören. Ich kann mir wirklich keine schönere Tätigkeit vorstellen, als gemeinsam mit Rauchern diesen Weg in die Freiheit zu gehen.

FRIEDERIKE BRISSA
Pädagogin, Biografieberaterin, Mediatorin
Es ist schon seltsam, wenn ich daran zurückdenke, dass ich selber wie ein Schlot geraucht habe. Und zwar bei allen Gelegenheiten. Wenn es mir schlecht ging oder gut, wenn ich mich langweilte oder unter Stress stand.
Rauchen ist wie ein Raum mit verschlossenen Türen und vernagelten Fenstern. Ich habe „hundert Mal” versucht mit dem Rauchen aufzuhören, bis ich begriff, dass es mein verschlossenes Bewusstsein war, was den Zigaretten die Macht gab: Ich glaubte nämlich hartnäckig, dass Rauchen Spaß macht und hilft. Ich fühlte mich geradezu verloren ohne Zigaretten. Tatsächlich ist das Aufhören so leicht wie das Öffnen eines Fensters.
Pädagogin, Biografieberaterin, Mediatorin
Es ist schon seltsam, wenn ich daran zurückdenke, dass ich selber wie ein Schlot geraucht habe. Und zwar bei allen Gelegenheiten. Wenn es mir schlecht ging oder gut, wenn ich mich langweilte oder unter Stress stand.
Rauchen ist wie ein Raum mit verschlossenen Türen und vernagelten Fenstern. Ich habe „hundert Mal” versucht mit dem Rauchen aufzuhören, bis ich begriff, dass es mein verschlossenes Bewusstsein war, was den Zigaretten die Macht gab: Ich glaubte nämlich hartnäckig, dass Rauchen Spaß macht und hilft. Ich fühlte mich geradezu verloren ohne Zigaretten. Tatsächlich ist das Aufhören so leicht wie das Öffnen eines Fensters.

DR. FRANZISKA STEINHOFF
Ärztin und Lerntherapeutin
Als Ärztin war es für mich besonders schlimm zu rauchen. Ich wusste, wie schädlich es ist und konnte doch nichts gegen meine Abhängigkeit tun.
Jetzt atme ich Luft und kein Gift mehr und erkenne, dass es gar nichts zu entbehren gibt. Rauchen ist nur ein Gewicht. In den Kursen kann man dies durchschauen und erleben und dann vergeht nicht nur die Angst vor dem Aufhören, sondern das Rauchen selbst vergeht.
Besonders überzeugt mich unsere Methode, weil sie wie auf zwei Gleisen verläuft: Wer einmal befreit ist, sollte es nämlich für immer und mit Leichtigkeit bleiben! Freiheit und Zwang passen nicht in einen Topf.
Ärztin und Lerntherapeutin
Als Ärztin war es für mich besonders schlimm zu rauchen. Ich wusste, wie schädlich es ist und konnte doch nichts gegen meine Abhängigkeit tun.
Jetzt atme ich Luft und kein Gift mehr und erkenne, dass es gar nichts zu entbehren gibt. Rauchen ist nur ein Gewicht. In den Kursen kann man dies durchschauen und erleben und dann vergeht nicht nur die Angst vor dem Aufhören, sondern das Rauchen selbst vergeht.
Besonders überzeugt mich unsere Methode, weil sie wie auf zwei Gleisen verläuft: Wer einmal befreit ist, sollte es nämlich für immer und mit Leichtigkeit bleiben! Freiheit und Zwang passen nicht in einen Topf.
